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An Elegant PuzzleWill Larson
Die beste Rahmung dafür, wie sich Engineering-Organisationen unter Last verhalten. Larsons Kapitel zu Velocity vs. Vorhersagbarkeit zitiere ich in jedem Beförderungs-Debrief.
Bücher, die mein Denken verändert haben, nicht die, die ich gekauft habe. Ein Satz pro Buch, was hängengeblieben ist, plus die Stelle, an der ich nicht mitgehe.
Drei Regale: Engineering, Sachbuch und Belletristik. Ich aktualisiere die Seite nur, wenn ein Buch tatsächlich etwas bewegt.
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Die beste Rahmung dafür, wie sich Engineering-Organisationen unter Last verhalten. Larsons Kapitel zu Velocity vs. Vorhersagbarkeit zitiere ich in jedem Beförderungs-Debrief.
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Las ich, als ich von Senior zu Lead wurde. Die Archetypen (Tech Lead, Architect, Solver, Right Hand) haben mir ein Jahr Mis-Targeting erspart.
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Pflichtlektüre für den IC→Manager-Sprung. Das ehrliche One-Pager-Kapitel zu 1:1s ist allein den Preis wert.
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Lese ich alle sechs Monate erneut. Das 'BICEPs'-Framework zu psychologischen Bedürfnissen bei Feedback sitzt mittlerweile auswendig.
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Der Grund, warum ich Engineering-Gesundheit an DORA messe und nicht an Vibes. Das Methodenkapitel ist trocken; die Findings sind es nicht.
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Ein Roman über eine Fabrik, der heimlich das beste Buch über Systemdenken ist. 'Theory of Constraints' ist mein Reflex, wenn ein Team feststeckt und niemand sagen kann, warum.
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Sechzig Seiten, zehn Jahre Denken. Becks Regel für 'Aufräumen vs. Ausliefern' nutze ich, um Engineers aus verfrühtem Refactoring rauszucoachen.
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Die Referenz, die ich dreimal im Jahr aufschlage. Das Konsistenz-Modell-Kapitel ist das, das die meisten nie schaffen, und auch das, das am meisten zurückzahlt.
Aktuell
Gerade 'Tidy First?' beendet. Lese 'Resilient Management' zum fünften Mal. Als Nächstes: 'The Pragmatic Engineer' von Gergely Orosz; ich habe es lange wegen des Newsletters verschoben.